Entwicklung der Hagelkreuzschule


  • Eine Chronologie
  • Bilder des Schulgebäudes 1990 - heute
  • Bilder der Umgebung unserer Schule
  • Der Name Hagelkreuzschule
  • Aktuelle Fotos der Schule


  • Diese Seite ist sozusagen die Keimzelle unserer Internetseiten. 1999 hat ein 3. Schuljahr in Vorbereitung der Einweihungsfeier des 2. Anbaus Bilder und Texte gesammelt, die in einer verlinkten Word-Dokumentation den Werdegang der Schule darstellen. Aus dieser Word-Datei ist 2003 die erste Internetseite entwickelt worden.
    Wir sind eine zweizügige Schule mit rund 210 Schülerinnen und Schülern in 9 Klassen. Ihren Namen hat unsere Schule von dem Hagelkreuz, das zwischen Lüttingen und Wardt steht.
    Lüttingen als Ortsteil der RÖMERSTADT XANTEN liegt direkt am Rhein. Unser Ort wird auch das Fischerdorf genannt, weil hier jahrhundertelang Fischfang im Rhein betrieben wurde. Unsere Schule liegt mitten im Ort und bildet mit der St. Pantaleonkirche und dem Kindergarten sozusagen das Zentrum des Dorfes.


    Das Kollegium von 1990
    Frau Klewes, Herr Munkes, 
    Frau Int-Veen und Frau van der Post

    Entwicklung und Umgebung

    Die Hagelkreuzschule hat seit 1990 eine rasante Entwicklung mitgemacht. Durch den Zuzug von immer neuen Menschen mit jungen Familien und jungen schulpflichtigen Kindern in die neuen Baugebiete wurde es notwendig, jedes Jahr aufs Neue eine weitere Klasse einzurichten.

    1990 waren es noch 4 Klassen, nämlich je eine Erste, Zweite, Dritte und Vierte mit insgesamt 99 Schülern und 4 Lehrern bzw. Lehrerinnen.
    Im Jahr 2005 waren es 12 Klassen mit ca. 300 Schülern und 13 Lehrern bzw. Lehrerinnen.


    Eine Chronologie

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    1989 starb Johannes Janßen, der frühere Schulleiter.
    1990 wurde Johannes Munkes Schulleiter. Die Schule hatte 3 weitere Lehrkräfte nämlich Frau van der Post, Frau Int-Veen und Frau Klewes.
    1991 wurde das Kollegium durch Frau Deymann ergänzt.
    1992 wurden die vier Klassenräume im Altbau von Mitgliedern des Fördervereins renoviert.
    1993 kam Frau West dazu
    1994 zog Frau West mit ihrer Klasse ins Feuerwehrgerätehaus, denn in der Schule war kein Platz mehr für die Klasse 4b. Frau Weihofen kam neu ins Kollegium dazu.
    1995 wurde die Schule zum ersten Mal erweitert um 5 Klassenräume und die Verwaltung
    1996 kam Frau Steffans dazu. In diesem Jahr wurde auch der Neubau fertig und im Juni 1996 wurde die "Katholische Grundschule Lüttingen" auf den Namen "Hagelkreuzschule" getauft. Anschließend wurde der Schriftzug an die Hauswand montiert.
    1997 kam Herr Wahl neu ins Kollegium, allerdings nur mit halber Stundenzahl.
    1998 ist Frau Steffans mit ihrer Klasse 4a wegen Platzmangel ins Feuerwehrgerätehaus gegangen. Herr Wahl wurde Konrektor an unserer Schule und arbeitet seitdem mit ganzer Stundenzahl bei uns. Frau Lackmann kam neu ins Kollegium. Frau van der Post, die bis dahin dienstälteste Kollegin, verließ die Schule, sie ging in Pension.
    1999 kamen Frau Radmacher und Frau Riedel neu ins Kollegium, Frau Birgel übernahm im laufenden Schuljahr die Klasse 2c von Frau Lackmann, die in Erziehungsurlaub ging.
    2000 sind die Lehrerinnen Frau Zumkley und Frau Höveler dazu gekommen und der zweite Erweiterungsbau wurde fertiggestellt.
    2001 kam Frau Limberg als Lehramtsanwärterin zu uns und unterrichtete seitdem in den Fächern Musik, Sprache und Sport.
    2002 verließ uns Frau Radmacher und Frau Klewes wurde in den Ruhestand verabschiedet. Frau Ulbrich kam ins Kollegium und übernahm ein erstes Schuljahr.
    2003 ging Frau Zumkley in den Ruhestand. Frau Ulbrich verließ uns Richtung Duisburg und zwei Kräfte stießen neu zu uns: Frau Heymer und Frau Eckers, die jeweils ein erstes Schuljahr übernahmen. Herr Kocea übernahm im laufenden Schuljahr die Klasse 2b von Frau Meyer-Weihofen, die in Erziehungsurlaub ging. Frau Dammann übernahm für eine kurze Zeit die Klasse von Frau Höveler, die längere Zeit krank war.
    Ebenfalls im laufenden Schuljahr verließ uns unsere langjährige Sekretärin Ulrike Fackelmann. Für sie übernahm Frau Gasseling die Arbeit.
    2004 verließ uns Frau Höveler. Frau Denecke und Frau van Koolwijk begannen ihre Arbeit an unserer Schule.
    2005 Im Februar begann Frau Jansen ihr Referendariat an unserer Schule. Frau Scholz-Starke übernahm als neue Kollegin ein erstes Schuljahr, während Frau Koolwijk mit ganzer Stundenzahl nach Sonsbeck wechselte.
    2006 Frau Meyer-Weihofen kam nach ihrem Erziehungsurlaub wieder zurück ins Kollegium. Boris Kocea musste uns leider nach dem 1. Halbjahr verlassen.
    2007 Frau Jansen beendete erfolgreich ihre Ausbildung und verließ uns zum 31. Januar. Zugleich begann Frau Sabrina Steffens ihr Referendariat Anfang Februar. Frau West erkrankte, so dass zwei Kolleginnen von anderen Schulen, Frau Alff und Frau Einecke, an unserer Schule aushalfen. Für die Zeit von Frau Eckers Mutterschutz kam Frau Sina Rosemann für ein halbes Jahr an unsere Schule. Frau Mann vertrat in der 1. Klasse unsere Frau Hortmann, die in Mutterschutz war. Zum Schuljahresende verabschiedeten wir unsere liebe Kollegin Marita Int-Veen in den Ruhestand.
    Mit dem Schuljahr 2007/08 wird an unserer Schule die offene Ganztagsschule - OGTS eingeführt. Damit begann Frau Litjens als Leiterin der Maßnahme ihre Arbeit. Ihr zur Seite stehen Frau van Bebber als Praktikantin und Frau Maas.
    2008 Frau Alff unterrichtete bis Mitte des Jahres weiter an unserer Schule. Frau Schwinges-Leo, Fachkraft für Englisch, übernahm den gesamten Englisch-Unterricht in den 3. und 4. Klassen bis zum Schuljahres-Ende. Frau Nölscher verstärkte unser Team wegen verschiedener Erkrankungen. Frau Engels begann ihr Referendariat im Januar.
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    Veränderungen am Schulgebäude


    Der Altbau zu der Zeit, als die Schule mit nur 4 Klassen einzügig war. Die Anbauten links und rechts gab es noch nicht.

    Der erste Erweiterungsbau wurde 1994 notwendig. Eine Klasse war schon ins Feuerwehrgerätehaus ausgegliedert worden. Die Aufnahme zeigt den Rohbau. Der Sandkasten mit den Spielgeräten musste danach auch verlegt werden. 1996 wurde dieser Bau eingeweiht.

    Unsere Pausenhalle mit ihrer Wandbemalung kurz vor ihrem Abriss. Sie musste weichen, denn 1998 wanderte morgens wieder wegen Platzmangel eine Klasse zum Feuerwehrgerätehaus.
    Der Neubau
    So kam es zu einem zweiten Erweiterungsbau, der 2000 fertiggestellt und eingeweiht wurde.

    Aktuelle Ansicht des 1. Anbaus.

    Aktuelle Ansicht des 2. Anbaus.




    Die Schulumgebung

    Unsere Schule ist in eine dörfliche Umgebung eingebettet. Es gibt einiges in unmittelbarer Nähe zur Schule zu sehen. Dem Hagelkreuz ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Wir sind mit der Kamera herumgegangen und haben Fotos geschossen. Die Texte sind 1999 von einem dritten Schuljahr geschrieben worden.


    Der Lüttinger Knabe
    Wir haben vor unserer Schule im Wendekreis den berühmten Lüttinger Knaben stehen. Diese Bronze Figur haben die Lüttinger Fischer am Rhein im Schlick gefunden. Dies war im 19. Jahrhundert. Die Originalfigur steht im Pergamonmuseum in Berlin. Diese Figur stammt aus der Zeit, als die Römer hier in Xanten ihre Stadt hatten. (Colonia ulpia trajana)


    Der Dorfbrunnen
    Der Dorfbrunnen ist vor 1984 erstellt worden. Sowohl Fische als auch Fischer mit Netzen und Booten sind auf diesen Brunnen dargestellt. Der Grund hierfür ist, dass in Lüttingen bis in den sechziger Jahren Fischfang im Rhein betrieben wurde. (Salme, Lachse, Pricken)

    Der Kindergarten
    Der Kindergarten ist über 65 Jahre alt. Am 16.05.1987 hatte er sein fünfzigstes Jubiläum. Der St. Pantaleon Kindergarten ist eine katholische Einrichtung. Zur Zeit (1999) besuchen ihn ca. 50 Kinder.

    Die Kirche
    Der Erzbischof Bruno wurde vor fast 800 Jahren in der Pantaleonkirche in Köln beigesetzt. Weil er es war, der den Benediktinermönchen damals das Land um Lüttingen geschenkt hatte, errichteten sie in Lüttingen ein kleines Heiligtum zu Ehren des hl. Pantaleon, woraus sich dann im Laufe der Jahre unsere Kirche entwickelte.
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